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Das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie fördert ein Projekt zur serientauglichen Herstellung von Faserverbundbauteilen mit über 900.000 Euro.
 | | Projektteam Faserverbundwerkstoffe |  |
Mit Unterstützung des Cluster Managements konnte ein bayerisches Konsortium geschmiedet werden, das nahezu die gesamte Wertschöpfungskette in der Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen abdeckt. So arbeiten die Unternehmen Jacob Composite GmbH aus Wilhelmsdorf (Faserverbundverfahrenstechnik, Mittelfranken), die LIBA Maschinenfabrik GmbH aus Naila (Textile Technologien, Oberfranken) und die Christian Karl Siebenwurst GmbH & Co KG aus Dietfurt (Werkzeugbau, Oberpfalz) gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Kunststofftechnik der Universität Erlangen-Nürnberg und der Neue Materialien Fürth GmbH an der Entwicklung kostengünstiger Kohlenstofffaser-Halbzeuge, der Umsetzung einer großserientauglichen Verfahrenstechnik und der Erarbeitung von Simulationstools für die komplette Prozesskette.
Damit münden die strategischen Aktivitäten des Clusters Neue Werkstoffe zur Realisierung großserientauglicher Herstellungsverfahren für Faserverbundkomponenten mit Blick auf terrestrische Anwendungen wie im Automobilbau oder der Windenergietechnik erstmals in ein großes Förderprojekt.
Kontakt: Dr. Kord Pannkoke Manager Cluster Neue Werkstoffe pannkoke@bayern-innovativ.de
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Webseiten der beteiligten Projektpartner: |
Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
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